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Das Europäische Jugendparlament

„Wir sind engagierte Jugendliche, die durch interaktive, europapolitische Bildungsarbeit den Austausch junger Menschen in Europa fördern sowie unsere Generation dazu befähigen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich aktiv am politischen und gesellschaftlichen Leben zu beteiligen."

Neuigkeiten und Aktuelles

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  • Das Europäische Jugendparlament in Deutschland hat für die Ausrichtung der 91. Internationale Sitzung in Hamburg den Europäischen Bürgerpreis gewonnen. Dank einem Vorschlag durch MdEP David McAllister, MdEP konnten wir für den Bürgerpreis nominiert werden und die Auszeichnung als deutsche Preisträger auch gewinnen. Der Europäische Bürgerpreis würdigt jedes Jahr „außergewöhnliches Engagement für ein besseres gegenseitiges Verständnis und mehr Integration in der Europäischen Union". Wir freuen uns natürlich sehr über diese hochrangige Anerkennung unserer Veranstaltung in Hamburg. Weitere Informationen über den Europäischen Bürgerpreis und die Vergabe finden sich in diesem Artikel des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments.
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  • Wir freuen uns sehr, dass wir auch 2021 wieder mit dem Siegel für "AUSGEZEICHNETES ENGAGEMENT" geehrt wurden. Das Social Start-Up „GoVolunteer“ würdigt mit dem Siegel ehrenamtliche und soziale Projekte sowie Organisationen, die schon lange und erfolgreich, vorbildliche Arbeit leisten. Die Plattform und Community vermittelt sozialengagierte Freiwillige bundesweit an Projekte und Institutionen - das überaus erfolgreich. GoVolunteer leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer Gesellschaft, um freiwilligen Einsatz zu stärken.
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  • Während sich das Jahr dem Ende zuneigt, ist es auch Zeit, auf eine besondere Veranstaltung in diesem Jahr 2020 zurückzuschauen: den digitalen Health Governance Roundtable. Im Rahmen der Covid 19-Pandemie hat Gesundheitspolitik in Europa und weltweit zusehends an Bedeutung gewonnen und viele Fragen aufgeworfen. Am 8. September fanden sich 30 Jugendliche aus ganz Europa und auch nichteuropäischen Ländern, wie Brasilien und Indien, digital zusammen, um ihre Lösungsansätze für vier Problemstellungen aus der europäischen und globalen Gesundheitspolitik zu erarbeiten. In Grundsatzdiskussionen diskutierten die Teilnehmenden über "Global Health Governance", europäische Weltgesundheitsmaßnahmen, das europäische Gesundheitswesen und die Zukunft der Pandemievorsorge in Europa. Anders als im Europäischen Jugendparlament üblich wurden dabei keine Resolutionen formuliert, sondern kurze Grundsatzdokumente erarbeitet. Diese "White Papers" wurden im Anschluss einem Mitglied eines europäischen Think Tanks präsentiert, der den Teilnehmenden Rückmeldung zu ihren Ergebnissen geben und Fragen beantworten konnte. Das Format des runden Tischs wurde im Netzwerk des EJP neu eingeführt und in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft für Gesundheit des Europäischen Innovations- und Technologieinstitut (EIT Health) und dem Wellcome Trust Fund erarbeitet, um den Austausch zwischen Jugendlichen und Entscheidungsträgern und Experten in Europa im Bezug auf die Gesundheitspolitik zu stärken. Ein besonderer Dank gilt auch dem Projektleiter Fritz Fehlert, der
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  • Nachdem sich die Coronakrise in Europa wieder verschärft hatte, musste auch die Vorstandsarbeit unseres Vereins den Gegebenheiten angepasst werden. Das ursprünglich in München physisch geplante, zweite Vorstandstreffen und "Chiefs Panel" wurde daher in den virtuellen Raum verlegt. Beim Chiefs Panel wurden die Projektleiter*innen des kommenden Nationalen Auswahlprozesses von zwei erfahrenen Trainerinnen weiter auf ihre Rolle vorbereitet. Als erstes stand auf der Agenda der Vorstandssitzung der aktuelle Stand der Langzeitstrategie 2030. Die Maßnahmen und Ziele, die in der Strategie festgelegt wurden wurden deshalb wieder mit der aktuellen Arbeit des Vorstands abgeglichen. Außerdem steht mit Ende des Jahres auch die Ausarbeitung des Jahresberichts 2020 an. Der Prozess und die Aufgabenverteilung standen in diesem Tagesordnungspunkt an oberster Stelle. Weitere Themen waren die Zukunft der Sitzungen im Rahmen von "Europa - Leben und Lernen" und der Stand der Finanzen im Jahr 2021. Diese wurden beide gemeinsam von unserer Geschäftsführung mit dem Vorstand diskutiert und geplant. Ein besonders schöner Moment war der Austausch mit dem Vorstand unserer Schwesterorganisation aus Frankreich (siehe Bild). Die Vorstandsmitglieder konnten dabei zu verschiedensten Themen ihre Ideen, auch für eine mögliche Zusammenarbeit in der Zukunft, austauschen. Der vom 27. bis 29. November abgehaltene Franco-German Youth Exchange #Ensemble war natürlich von besonderem Interesse
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  • Nach Hause kommen, hinsetzen, Computer anschalten. Das war während der ersten Novemberwoche oftmals Routine für über 80 Jugendliche aus ganz Europa. Trotz über 3.500km Distanz (von Irland bis Griechenland) zwischen den verschiedenen Teilnehmenden wurde intensiv diskutiert, debattiert und abgestimmt. Nach einer schriftlichen Bewerbung im Herbst 2019 und einer dreitägigen Auswahlsitzung in ihrer Region im Frühjahr 2020 beziehungsweise einer eigenhändig geschriebenen Resolution, hatten die Jugendlichen es endlich bis hierher geschafft – zur Nationalen Auswahlsitzung, der letzten Stufe des Nationalen Auswahlprozesses 2020. „Wir möchten eine Plattform zum Dialog zwischen jungen Menschen aus ganz Europa bieten. [...] lasst unsere Stimmen gehört werden, Ideen teilen, uns gegenseitig inspirieren und einen Unterschied machen.“, betont der Vorstandsvorsitzende Tim Kniepkamp. Neben dem Knüpfen von internationalen Freundschaften stand natürlich auch weiterhin die Debatte im Vordergrund. Das diesjährige Oberthema umfasste die Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschaft in Europa. Insbesondere Themen wie die Einwegplastik-Richtlinie oder die Risiken der DNA-Sequenzierung zur Entwicklung personalisierter Medizin. Das mag für die meisten Gleichaltrigen skurril klingen, stieß bei den Delegierten aber auf Begeisterung. Auch auf Seiten der Veranstalter war die Aufregung groß. „Nachdem das Event über eineinhalb Jahre vorbereitet wurde, bin ich sehr aufgeregt nun alles in Aktion live mitzuerleben. Ich denke unsere Veranstaltung zeigt, dass wir trotz
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  • Vom 05. bis 07. Oktober 2020 trafen sich Auszubildende aus ganz Nordrhein-Westfalen unter Einhaltung eines durchdachten Hygienekonzepts zum Azubi- und Schülerforum Münster, um sich drei Tage mit der Europäischen Union (EU), ihren Errungenschaften aber auch aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen, mit anderen Auszubildenden in den Austausch zu kommen und Lösungsansätze für die Herausforderungen innerhalb der europäischen Wertegemeinschaft zu erarbeiten. Das Azubi- und Schülerforum Münster war das zweite Forum im Rahmen der Initiative “Europa - Erleben und Lernen”, mit welcher wir gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen (und unter Beteiligung gesellschaftlich engagierter Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen) Europa für Auszubildende erleb- und erfahrbar machen möchten. Unter dem Motto "Errungenschaften und aktuelle Herausforderungen der EU" fand im Vorfeld der abschließenden parlamentarischen Vollversammlung zunächst die Ausschussarbeit statt. Das breite Themenspektrum der sechs Ausschüsse umfasst Bereiche der (internationalen) Arbeitswelt, von Fachkräftemangel zu Digitalisierung über Gleichberechtigung der Geschlechter. Auch aktuelle Fragen der Umwelt-, Jugend- und Sicherheitspolitik beschäftigten die Teilnehmenden während der dreitätigen Veranstaltung in den zahlreichen Debatten. Die Teilnehmenden erarbeiteten die Herausforderungen ihrer Themen heraus und diskutierten sie, recherchierten Fakten und Statistiken, lernten wie die EU funktioniert und stellten Forderungen auf. Im Rahmen der parlamentarischen Vollversammlung fand ebenfalls ein Netzwerktreffen statt, das den Unternehmensrepräsentant*innen der am Azubi- und Schülerforum beteiligten Unternehmen,
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  • „Das Europa von morgen liegt in unserer Hand. Und ganz besonders in der Hand der jungen Generation. Das Europäische Jugendparlament ermutigt Jugendliche dazu, sich mit ihren Ideen und Vorstellungen einzubringen, mit jungen Menschen aus anderen Ländern zu diskutieren und für die überzeugendsten Lösungen auch zu streiten. Eine wichtige, großartige Sache! Denn ein lebendiges Europa braucht mehr denn je engagierte Europäerinnen und Europäer.“

    - Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages

  • „Ich finde es hervorragend, dass junge Menschen im Rahmen des Europäischen Jugendparlaments die Möglichkeit erhalten, durch einen internationalen Austausch eigene Visionen über die Gestaltung Europas entwickeln zu können.“

    - Dr. Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission

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