Rückblick: 2. Deutsch-französisches Forum in Saarbrücken und Straßburg
Mit der Abschlusszeremonie am Sonntag, den 22. November ging das 2. Deutsch-französische Forum des Europäischen Jugendparlaments zu Ende. 80 Delegierte aus über zehn europäischen Ländern nahmen an der Sitzung in Saarbrücken und Straßburg teil. Während des grenzüberschreitenden Forums diskutierten sie die Lage der Menschenrechte in Europa.
In internationalen Ausschüssen debattierten sie dabei verschiedene Aspekte der Thematik, unter anderem Menschenhandel, Pressefreiheit und Menschenrechtsverletzungen in Weißrussland. Die Jugendlichen brachten ihre Ideen in Resolutionsform zu Papier und diskutierten diese schließlich nach parlamentarischen Regeln in Straßburg.
Während einer Podiumsdiskussion im Landtag in Saarbrücken diskutierten die Delegierten zusammen mit Vertretern aus Wissenschaft und NGOs den Einfluss und die Verantwortung von internationalen Bündnissen und einzelner Staaten bei der internationalen Einhaltung der Menschenrechte. Dabei kam eine Vielzahl von Beispielen zu Tage, die die Delegierten in ihrer anschließenden Ausschussarbeit berücksichtigen konnten.
Bereits im Vorfeld der Sitzung recherchierten die TeilnehmerInnen aktuelle Menschenrechtsverletzungen in ihren Ländern. Dabei kam eine beeindruckende Bestandsaufnahme der Situation der Menschenrechte in Europa heraus: Das Research Booklet (pdf) umfasst 50 Seiten, die von den jeweiligen Länderdelegationen verfasst wurden.
Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Organisatoren und Teilnehmern für eine erfolgreiche und spannende Sitzung in Saarbrücken und Straßburg!
Presseberichte:
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